Herkunft

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts waren Bengalkatzen der Wunsch zahlreicher Katzenliebhaber.
 

Und auch wenn es Jean Mill, einer Genetikerin aus Kalifornien (USA), vor über 40 Jahren in erster Linie um den Erhalt der Asiatischen Leopardenkatze ging, so legte Sie doch damals den Grundstein für eine neue, einzigartige Rasse.
 

Die Bengalkatze ist eine Kreuzung aus einer wildlebenden Asiatischen Leopardkatze mit einer kurzhaarigen Hauskatze.
 

Besonderheiten
 

Die Hinterbeine der Bengal sind höher als Ihre Vorderbeine. Diese anatomische Gegebenheit verleiht der Rasse eineenorme Sprungkraft.
 

Gewicht
 

Katze: 4 kg

Kater: 5,5 bis 7 kg
 

Fell
 

Die Fellzeichnung der Bengalen ist sehr variantenreich und hebt sie deutlich aus der Masse anderer Rassen hervor. Es gibt Sie mit rosettenförmig angelegten Punkten in blau, braun und silber, in getupft (spotted), und in marmoriert (marbled). Allen gemeinsam ist ihr extrem weiches Fell, was zudem oft auch golden glänzt. Der sogenannte "Glitter" lässt die Bengal im Sonnenschein wie mit Goldstaub berieselt aussehen.

Farben

Am begehrtesten sind noch immer die Rossetted-Bengalkatzen. Die Rosetten gibt es in vielen verschiedenen Formen, Anordnungen Variationen und Farben. Gewünscht ist ein starker Kontrast der Grundfarbe der Bengalkatze zu ihren Rosetten. Unerwünscht sind Streifenmuster bei eine Rosetted-Bengalkatze.
 

Spotted sind im Gegensatz zu den Rosetten einfache, dunkle und einfarbige Tupfen/Punkte.
 

Rosetted dagegen, sind zweifarbie Tupfen/Punkte, wobei ein dunkler runder Kreis vorhanden ist und in diesem Kreis ein hellerer Grundton besteht.

 

Charcoal(Holzkohle) Bengalen sind eine neue Schattierung der Bengalen, die gewöhnlich nur in den ersten wenigen Generationen der asiatischen Leopard-Katze zu sehen war. Aber jetzt taucht Sie wieder in den Zuchten auf. Nur eine handvoll Züchter erzeugt regelmäßig Charcoal-Kätzchen, und noch weniger haben echte Charcoal-Zuchtkatzen, oder bemühen sich ernsthaft Charcoals in ihren Würfen zu haben.
 

Charcoals haben nur wenige Merkmale, abgesehen von ihrem Grundfarbenunterschied, die Sie von normalen Bengalen unterscheiden. Das erste Merkmal ist die Dunkelmaske - fast alle Charcoal-Bengalen haben einen dunkleren Pelz von ihrer Stirn runter bis zu ihrer Nase, und um ihre Wangen. Wenn er schmal ist, ist es wahrscheinlich kein Charcoal! Das zweite Merkmal ist der breite Rückenstreifen. Charcoals haben einen dicken beschatteten Streifen ihren Rücken, der ihren normalen Bengal-Rückenstreifen verdunkelt.
 

Kopf
 

Die Ohren der Bengalkatze sollten bestenfalls seitlich am Kopf angeordnet sein, klein und oben aberundet sein.

Der Kopf einer Bengal sollte lang, keilförmig und runde, weiche Konturen aufweisen. Das Kinn der Bengalenkatze sollte im Profil gerade in Richtung der Nase verlaufen. Die Nase sollte groß, breit und mit stark ausgeprägten Schnurrhaarkissen bestückt sein.
 

Körperbau
 

Der Körper sollte elegant erscheinen, muskulös und lang wirken. Der Schwanz sollte mittellang, dick, spitz zulaufend und am Ende abgerundet sein. Die Schwanzspitze sollte immer schwarz gefärbt sein.

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© bengalensis - Zucht von Bengalkatzen aus Berlin